Geschichten vor und hinter der Kamera


INHALT

  • Editorial

  • Vorgestellt: Sissis Erben Fotoevents: die etwas andere Photo Event Agentur

  • SPECIAL FEATURE: Im Land der Vikinger - Photo Adventure mit Sissis-Erben Fotoevents im Mai 2021.

  • Begegnungen: Lydia Butscher alias little_lr

  • Foto des Tages, diesmal aus der Serie Poetography

1. Editorial

Seit dem Island Shooting im Mai 2021 wurde ich von der Firma Sissiserben Fotoevents als Teammitglied aufgenommen. Ich erinnere mich immer wieder gerne als ich Petra und Thomas bei zwei Events kennengelernt. Wer sich hinter diesem Namen versteckt, und wie zustande kam erfahrt ihr im Artikel von Petra Haller.


2. Vorgestellt: Sissis Erben - Fotoevents: die etwas andere Foto Event Agentur. "Ich zieh gerne Frauen". Von Petra Haller Ich ziehe gerne Frauen an. Und das, wo ich als Kind nie mit Barbies gespielt habe. Ich mag es, wenn aus der Hausfrau, der Schülerin, der Ärztin oder der Hundemutti plötzlich eine Kriegerin, eine Prinzessin, eine Meerjungfrau oder eine Elfe wird. Wenn mir Menschen

sagen: „Ich bin nicht fotogen, ich kann das nicht.“ und deren Bild dann in einer Ausstellung hängt. Ich mag es, wenn die Menschen nach einen Shooting mit uns eine andere Wahrnehmung von sich selbst haben. Sehen, wie schön sie sind. Ich mag es, in diesen Momenten die Welt ein ganz klein wenig besser und glücklicher gemacht zu haben.

Und ich mag es, mich mit Menschen zu umgeben, welche diese Leidenschaft mit mir teilen. Fotografen, Models, Kleidermacher.

Ja, die Kleider. Ich müsste 140 Jahre alt werden, um all meine Kleiderträume zu verwirklichen. Manche Kleider nähe ich selbst, manche meine Mama. Manche kaufe ich, manche bekomme ich geschenkt. Jeder hat so seine Dinge, denen er nicht widerstehen kann. Bei mir sind es Stoffe, Schnittmuster, Elfenflügel, Meerjungfrauenflossen, Schmuck für mein Pferd…

Und so hat es sich eines Tages ergeben, daß ich Thomas fragte, ob er nicht Lust hätte,

mit mir zusammen eine Firma zu gründen. Das hat exakt 5 Minuten gedauert. Eher weniger. Das mag ich so an Thomas. Wir kommen ohne viel Worte aus. In einer Welt, in der es zu viel Gequatsche gibt. Sissis Erben Fotoevents waren geboren. Eine Fotowelt aus History und Fantasy. Es wurde immer mehr, und wir überlegten uns, daß es gut wäre, zuverlässige Partner im Team zu haben. So ist Chris zu uns gekommen. Erst als Kunde auf mehreren Fotoevents, und in Island hat es dann „Klick“ gemacht. Unser Motto ist: Als Fremder kommen, als Freund gehen. Hier war es wieder so. Wir freuen uns auf viele gemeinsame Abenteuer! Danke Chris, daß Du Teil unseres tollen Teams bist. Weitere Infos zu Sissiserben Fotoevents auf FB und Instagram. Persönliche Bemerkung: Zum ersten Mal bin ich Petra und Thomas von Sissiserben-Fotevents im April 2018 beim Shooting im Hotel Waldlust in Freudenstadt, und dann nochmal in einer ETW in Hüfingen begegnet. Vor allem das Shooting in Hüfingen war ei Ereignis der besonderen Art. Als ich dann Anfang des Jahres die Ausschreibung des Island Foto Events in Facebook las, meldete mich spontan an. Es war unbeschreiblich. Danke, dass ich jetzt auch Mitglied in eurem Team sein darf.

Foto vom Waldlust Shooting Event und Hüfingen 2018

3. SPECIAL FEATURE: Im Lande der Vikinger - Photo Adventure Tour in Island im Mai 2021 von Petra Haller und Thomas Pfleiderer

Island. Die Insel aus Feuer, Eis und Träumen. Atemberaubenden Landschaften. Mein Traum, seit ich mit 16 Jahren dort war. Jetzt, 30 Jahre später, soll sich dieser Traum wiederholen. Zusammen mit meinem Team, bestehend aus Fotografen und Models, Menschen vor und hinter der Kamera. Um eine epische Zeit miteinander verbringen, trotz der grassierenden Covid Pandemie, oder gerade deswegen. Denn Island ist so menschenleer, wie man es wohl nie wieder haben wird. In der Quarantänezeit entstanden die schönsten Bilder, da wir eine traumhafte Unterkunft hatten - epische Locations direkt vor der Haustür. (Petra Haller) _______ Ein Anruf von Petra: Thomas, kannst du dir vorstellen, Sissis Erben Fotoevents geht nach Island? ISLAND, WIR KOMMEN. Von Thomas Pfleiderer


Es sind nur wenige Sekunden, in der mir unsere gemeinsamen Bilder durch den Kopf gehen – mit Island als Location. Epische Islandbilder kennt man ja, dazu unsere Outfits, unsere Modelle. Ohne Petra Fragen zu stellen wie und wann das gehen soll, sagte ich einfach ja und das Abenteuer Island war geboren. Die Probleme kann man lösen, wenn sie kommen – und sie kamen.


Es kam Corona und damit eine Zeit, in der keiner wirklich auf längere Sicht planen konnte. Sollte man warten, bis es ein Impfstoff gibt und alle Mitreisenden geimpft sind? Flüge wurden bis kurz vor Abflug gecancelt, 2 (oder 3)? Autos müssen gemietet werden, die Unterkunft muss irgendwann zugesagt werden. Und ständig Änderungen der Reisebestimmungen, kein Reiseführer kann da helfen.


Dann hieß es einfach das Abenteuer machen, Mai 2021, mit Quarantänebestimmung, 100 und 1 Locations im Kopf deren Informationen aus Reiseberichten für die Corona Zeit einfach nicht galten. Meine aller größte Sorge war, was machen wir in der Quarantäne, gehen wir uns als Gruppe von Fotografen und Modellen auf die Nerven, während wir mehr oder wenig untätig die Quarantäne absitzen? Wie es sich herausstellte, diese Sorge war unbegründet. Unsere Unterkunft war ein kleines Paradies umgeben von traumhaften Locations, zu Fuß erreichbar, einfach vor die Türe treten, Quarantänekonform.


Der 2te Teil der Reise, als wir dann endlich mit dem Auto Island erkundigen durften, lief dann für mich etwas überraschend. Schon mit reichlich Bildmaterial versorgt erkundigten wir die Locations im Süden Islands, die man aus den Reiseführern kennt. Island ist gewaltig, was auch für das Wetter (insbesondere dem Wind) und dem Tagesrhythmus gilt. Da wird es dann anstrengend, das Land und die Locations zu erkunden, wo lohnt sich der Aufwand? Da ich aber überzeugt war, dieses Abenteuer im nächsten Jahr wieder zu organisieren, musste ich den Spagat zwischen "so viel wie möglich machen, sehen, und in Erfahrung bringen" mit "die Gruppe hat super zusammengearbeitet, tolle Bilder gemacht, ist das Abenteuer mit eingegangen und will die Reise auch genießen".


So nutze die Gruppe den letzten, goldenen, sonnigen Tag noch dazu, die Reise mit fotografieren bei der tollen Unterkunft ausklingen zu lassen. Ich bin stattdessen mit einem Modell zum aktiven Vulkan gefahren und hochgelaufen, was für mich der krönende Abschluss dieses Abenteuer war.


2022 kommt Sissis Erben Fotoevents wieder. Und es gilt wieder, die Probleme zu lösen: zu viele Ideen, Wünsche und Möglichkeiten in viel zu kurzer Zeit und in einem bezahlbaren Rahmen zu packen.

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4. Begegnungen: Diesmal Olga-Maria Veide

OLgamaria schrieb im März 2021 mich in den Model-Kartei an, ob ich Interesse an einem Shooting mit ihr hätte, sie sei in der Gegend und würde im Teckstudio in Kirchheim zum Fotoshooting. Wir einigten uns auf einen Termin an einem Freitag Abend und verbrachten ca. 2 Stunden im Studio in einer entspannten und lockeren Stimmung. Einen Monat später trafen wir uns ein weiteres Mal zu einem Shooting.

Wer ist Olgamaria? Ich habe aus Spaß angefangen und habe immer mehr gemacht und dann war ich plötzlich voll drin. Meine Familie hat mich immer dabei unterstützt und so ist es zu meinem Job geworden. Jetzt bin ich Model hauptberuflich und ich liebe es. Ich habe viele verschiedene Erfahrungen gemacht, die meisten waren zum Glück gut. Als Model man ist ständig unterwegs, was ich auch sehr mag . So entdeckt man die Welt und trifft natürlich manchmal auch Freaks, was auch nicht schlimm ist,weil so lernt man und sammelt die wichtigen Erfahrungen.

Als Model möchte ich noch viele kreativen Möglichkeiten ausprobieren - neue Looks, neue Genres uns Locations, m.a.W. mich als Model weiterentwickeln. Dabei ist mir sehr wichtig eine professionelle Beziehung mit den Fotografen aufzubauen. Denn nur, wenn die Atmosphäre und und das gegenseitige Vertrauen während des Shootings stimmt, können außergewöhnliche Bilder entstehen. Zwei meiner Shootings Highlights waren sicher die Photo Sessions bei Penthouse und Playboy. Ich möchte um die Welt reisen, interessante Menschen und Kulturen kennenzulernen, die mich persönlich bereichern und mit helfen mich weiter zu entwickeln. Jeder hat seinen eigenen Weg. Man soll immer auf das Herz hören und immer nur das machen, worauf man Lust hat. Das Leben ist zu kurz, um die Sachen zu machen, die man nicht mag. So besteht die größte Herausforderung für mich war, mein privates Leben mit meinem Job anzupassen, was nicht immer leicht ist. Man braucht immer Menschen, die Verständnis dafür haben, dass man immer ein paar Tage oder auch länger weg von zu Hause bleibt, und dabei auch mit vielen Menschen zu tun hat. Es war schwierig am Anfang, aber jetzt kann ich das gut regeln. voll drin. Meine Familie hat mich immer dabei unterstützt und so ist es zu meinem Job geworden. Darauf bin ich stolz.

5. Bild des Tages (aus der Serie Poetography)

Autoren: Petra Haller, Thomas Pfleiderer. IMPRESSUM drhuu.de Production photography (Chris Griesshaber) Bildrechte liegen beim Fotografen - Copyright © drhuu.de photography Göppingen 20211


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